Betr.: Bündnis 90/ Die Grünen

Bundestagswahl 1998

Keine Orgon- Ökologie im Wahlkreis 66

Offener Brief an Dagmar Kampf-Spieler, die Bundestagskadidatin 1998 im Wahlkreis 66

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Nach 11 Jahren

Kommentar zum update 2009

Die Internetseite "Wilhelm Reich und die Grünen" wurde eingerichtet während der Rot-Grünen Koalition, in der Hoffnung, dass wir die ökologischen Inhalte Dr. Wilhelm Reichs mit unseren Freunden aus der politischen Bewegung der 70ger Jahre, Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit, fördern könnten. Oftmals fuhren wir SDSler aus Köln zu den Kollegen aus Frankfurt. Besonders Daniel Cohn-Bendit arbeitete in der reichorientierten Kinderarbeit und wurde von Genossen der politischen Bewegung dahingehend kritisiert, das eine solche Arbeit nicht politisch sei.

Wir, die damals Parteimitglieder bei den Grünen waren, gründeten 1997 die WRIG (Wilhelm Reich Initiative bei den Grünen). Wir setzten Hoffnungen in den Kölner Verband und wurden tief enttäuscht, weil man uns damals die Hilfe entzog, die man uns zuvor zugesagt hatte, nämlich in der "Machet" unsere Arbeit darstellen zu können.

Diese Internetseite stellt diesen Konflikt dar, der sich allerdings vor 11 Jahren ereignete. Die Oberberggrünen, die wir um Hilfe ersuchten, waren auch nur interessiert uns ein Ausschlussverfahren anzukündigen.

Wenn man glaubt die vergangenen 11 Jahre hätten diesen Konflikt weggewaschen, so irrt man hier gewaltig. Tatsächlich hat sich in den Positionen nichts bewegt.

Eine "innere Ökologie" will man heute nach wie vor nicht akzeptieren. Das Problem ist, dass es tatsächlich leider politisch keine Perspektive im Parteienspektrum gibt.

Mittlerweile haben wir in Berlin mit vielen Personen gesprochen, unter anderem Hans Christian Ströbele, Claudia Roth, Fritz Kuhn, Renate Künast, Cem Özdemir, Volker Beck, Ekin Deligöz, Britta Haßelmann, Katrin Göring-Eckardtů.

Lobend äußerte sich Fritz Kuhn, der sich freute dass wir die Arbeiten Wilhelm Reichs fortsetzen, die er noch während seines Studiums kennengelernt hatte.

Die Auseinandersetzung zwischen den Orts- und Landesverbänden sind noch nicht beendet. Sie hängen vor allem von unserer Aktivität bezüglich der Partei Bündnis 90/ Die Grünen ab. Wir haben viel anderes zu tun.

Führende Personen der Grünen sind über unsere Arbeit orientiert, mit wem wir nicht gesprochen haben kann unsere Arbeit einsehen über www.orgoninstitut.de

Seit 2009 sind wir politisch auch vertreten im International Parliament für Safety and Peace und haben auch speziell einen Verein in Deutschland gegründet. Er hat seinen Sitz hier in Nümbrecht.

http://www.international-parliament.net/html/Resources.html

Grüne sollten wissen, dass die Wüstenentwicklung 70 qkm pro Jahr betragen. Wer sich ein bisschen in den Schriften von Wilhelm Reich auskennt, der weiss, dass eine Wüstenbegrünung mittels seiner Orgontechnik möglich ist. Unser Interesse hat sich vor allen Dingen auf den arabischen Raum ausgerichtet, unsere neue Seite dazu ist: http://www.trettin-tv.de/rainmaking/rainmaking.htm

Darüber hinaus entdeckte Wilhelm Reich eine Energieform, die er Orgon nannte. Ich selber habe hier im Oberbergischen 15 Jahre lang die entsprechenden Messungen durchgeführt und auch meine Dissertation darüber geschrieben und anschließend einen Lehrplatz an einer ausländischen Fernuniversität bekommen. Mittels Orgon erreicht man ein Grad C, sozusagen aus dem nichts. Grüne die doch so sehr an erneuerbaren Energien interessiert sind, sollten das doch mal endlich zur Kenntnis nehmen. Gelder für eine dementsprechende Forschung könnten ein Weg aus der Energiekrise sein.

Zur Zeit bin ich nicht mehr Mitglied bei den Grünen, aber das könnte sich unter bestimmten Umständen noch mal ändern. Solange vertreten wir eine blaue Ökologie, die zur Zeit nicht parteigebunden ist. Allerdings bekamen wir die Akkreditierung des International Parliament für unsere Arbeit, das bedeutet auch eine internationale Anerkennung.

Joachim Trettin, 20.07.2009


Betr.: Bündnis 90/ Die Grünen

Bundestagswahl 1998

Keine Orgon- Ökologie im Wahlkreis 66

Offener Brief an Dagmar Kampf-Spieler, die Bundestagskadidatin 1998 im Wahlkreis 66

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Frau Dagmar Kampf-Spieler

Im Winkel 1

51580 Reichshof

Nümbrecht, den 3.9.98

Liebe Dagmar Kampf-Spieler,

gemeinsam waren wir einige Male auf Treffen der Oberberger Grünen, haben aber nie miteinander persönlich gesprochen und so wirst Du mich wohl kaum als Nümbrechter Grüner kennen, - es sei denn, Du bist über unser Flugblatt bezüglich unseres Cloudbustingprojektes zur Beseitigung von City-Smog gestoßen, das damals überall bei grünen Veranstaltungen, soweit wie wir es möglich machen konnten, auslag.

Bei den Grünen in Köln war ich Gründungsmitglied des Grünen AK Mediengruppe, in der ich über ein Jahr kontinuierlich mitarbeitete.

Heute am 3.9. bekam ich Dein Vorstellungsprospekt, sowie Euren Brief "An alle Mitglieder und Grün-Interessierten im Kreisverband Oberberg". Es scheint, als hättet Ihr mich wieder als Karteileiche ausgegraben,- verständlich vor einer Wahl.

Ich möchte Dir hier, da Ihr mich jetzt angeschrieben habt, nochmals in Erinnerung rufen, daß ich bis Mai 1998 bei Euch im KV Oberberg Parteimitglied war- bis mir Euer Vorstandssprecher ein Parteiausschlußprüfungsverfahren androhte, nur weil ich im Internet kund gab, daß ich die Grünen als Partei, die das Energieverfahren Orgontechnik bewußt ignorieren wollen und die keine Arbeitskreise für die entsprechende Erarbeitung genehmigten, 1998 nicht wählen würde, wenn sich dieses Bild nicht ändert. Es ist geradezu grotesk, da es Unterschrift Eures Vorstandssprecher war, wenn auch nur als Kopie, die ich auf Eurem Brief fand, der wohl um Unterstützung werben sollte.

Da diese ganze Auseinandersetzung mit dem Kölner KV stattfand, war es absolut überflüssig prüfen zu wollen, ob die Oberberger mich vor ein Schiedsgericht zwecks möglichen Ausschlußes zerren wollten (siehe Brief an mich ).

Mit alten 68ern wie mir, die schon in den 7oer Jahren mit Fischer und Cohn-Bendit in politischen Verbündnissen gearbeitet haben, kann man so nicht umspringen ! Außerdem, genutzt hat es Euch auch nichts, denn mit solchen Maßnahmen wird man keine Kritiker los, man produziert sie eher.

Die Grünen verloren damals dadurch direkt zunächst 2 Parteimitglieder, die gerne engagiert mit den Grünen zusammengearbeitet hätten, darüber hinaus eine ganze Gruppe junger Leute, denen wir die Grünen mit einem solchen Schmalspurdenken nicht mehr empfehlen konnten. Auch wir haben Freunde und Mitarbeiter und eine gewisse Öffentlichkeit, die Jahr um Jahr wächst.

Bei Vorträgen in Köln, die ich an der Volkshochschule und im Ökobildungswerk über die Energiearbeit Dr. Wilhelm Reichs und der Neurosenprophylaxe von Kleinkindern hielt, zeigte das Publikum allgemeines Unverständnis, warum die Grünen diesen ökologischen und pädagogischen Ansatz nicht fördern wollten. Auch Ihnen konnte ich die Grünen als Alternative leider nicht empfehlen. Auf Rücksprachen diesbezüglich reagierte die Partei nicht.

Der entsprechende Brief, den Euer Vorstandssprecher mir schrieb, strotzte nur so von Unkenntnis und Sachinkompetenz. Ich hoffe, daß das bei Euch nur das Gebiet von Wilhelm Reich so extrem betrifft und nicht auch andere wichtige Gebiete, obwohl ich inzwischen auch da meine Zweifel bekommen habe.

Ich bin gebürtiger Nümbrechter und habe hier Besitz. Meine Großeltern lebten bereits schon in Nümbrecht und besaßen eine Möbelmanufaktur. Mein Vater war hier von 1945- 1964 der Tierarzt, ein V.I.P. zu seiner Zeit, als die Region noch weitgehend durch die Landwirtschaft geprägt war.

Meine eigene wissenschaftliche Arbeit ist international bekannt und genießt unter Kennern großes Ansehen. Um so betrüblicher war es für mich festzustellen, daß in meiner eigenen Heimat, in die ich nach 15 Jahren Berlin zurückgekehrt bin, die eigene Partei, der ich mich anschloß es war, die auf meine Kritik anstatt mit Hilfe mit einem Ausschluß drohte.

Daß Wilhelm Reich, der ein Klassiker ist und über dessen Arbeiten inzwischen sogar promoviert wird (Diplomarbeiten gehören heute zum Alltag), gerade in einer Partei, die vorgibt auf Alternativenergien zu setzen, anscheinend so unbekannt ist, wirft kein gutes Licht auf die intellektuelle Aufgeschlossenheit dieser Partei. Diese Unwissenheit ist eher peinlich und auch keinesfalls akademisch -alternativ. Längst haben wir angefangen die Orgonenergie auch hier in Oberberg im veterinären Bereich einzusetzen. Mit Erfolg,- und dies wurde bereits auf dem Internet dokumentiert und in verschiedene Sprachen übersetzt. Ärzte überall in Deutschland arbeiten mit unserer Orgontechnik und suchen bei uns Rat und Fortbildung.

Dr. Reich wies immer darauf hin, daß man sich zu seinen Arbeiten nur äußern könne, wenn man sie experimentell nachvollzieht. Wir haben das getan -Euer Vorstandssprecher nicht ! Deshalb ist er auch nicht kompetent sich zu diesem Wissenschaftsbereich zu äußern. Er kann nur Vorurteile, bestenfalls Meinungen wiedergeben. Auch von dem Bereich Orgontherapie und ihrem Bezug zur Bioenergetik scheint er nichts zu verstehen, nach dem was er in seinem Brief an mich schrieb. Daß man mit dem Cloudbuster selbst in Steppen grüne Landschaften schaffen kann, scheint ihn als Grünen nicht zu interessieren. Daß ich die Grünen zu einer Reichpartei umformen will, wie er mir schrieb, scheint bei ihm eher einer Zwangsangst zu entspringen. - Keinesfalls bin ich daran interessiert.

Ich finde es keine gute Idee, wenn Parteifunktionäre eine naturwissenschaftliche Avantgarde, die für die Gesellschaft arbeitet, behindern will. Durch so ein Verhalten können die Grünen nur noch verlieren. Die orgontechnischen Verfahren werden in Zukunft eine wichtige Funktion für die Ökologie der Welt darstellen, was das Klima und die Beseitigung des Hungers betrifft. Dafür ist bereits jetzt schon ein internationales Netz im Aufbau. Viele Probleme werden ohne ihr Wissen unlösbar sein. Inwieweit Grüne in Zukunft daran noch einen Anteil haben werden, ist fraglich, da sie ja inzwischen immer mehr in die Anpassungs- und Trivialpolitik abgleiten .

Keine Partei betreibt zur Zeit so erfolgreich Ihre Imagedemontage wie die Grünen. Und auch keine Partei geht so schlecht mit ihren Mitgliedern um, was auch schon andere auf dem Internet in Leserbriefen bemängelten. Anscheinend ist die Partei auf dem besten Wege den Bezug zur Basis zu verlieren.

Es ist klar, daß wir eine Partei, die sich so offenkundig gegen die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Lebensenergie gestellt hat und sei es auch nur aus Unkenntnis, nicht wählen können. Dazu müßte sich schon einiges ändern- schließlich hatten wir beim Kölner KV nur einen Arbeitskreis beantragt -nicht mehr !! Ich muß Euch leider sagen, daß Ihr da einiges aufzuarbeiten habt. Sollte sich die Haltung der Grünen gegenüber der Orgonomie ändern, würden wir unsere Standpunkte neu überdenken.

Mit diesem Brief verschicken wir gleichzeitig nochmals unser Papier "Grüne Diskussion", das wir Euch bereits in die Geschäftsstelle nach Gummersbach schickten, ohne eine Kenntnisnahme Eurerseits. Desweiteren unsere Kurzinformation über die Orgonenergie und unser Institut. Und als weitere Anlage fügen wir den Brief des Vorstandssprecher vom 13.06. an mich bei.

Als Person der Öffentlichkeit, die Oberberg in Bonn vertreten will, stelle ich an Dich den Anspruch, daß Du Dich auch mit Fakten auseinandersetzt und nicht nur nach Mehrheiten gehst. Bitte lese also auch das Informationsmaterial derer, dessen Region du vertreten willst.

Persönlich wünsche ich Dir, Dagmar alles Gute und hoffe für Dich, daß Du den Sprung in den Bundestag schaffst.

John Joachim Trettin Orgoninstitut Deutschland- IOO


Scan des Briefes des Kreisvorstandes Oberberg vom 15.6. an John Trettin

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BÜNDNIS 90/Die Grünen

Kreisverband Oberberg

Vorstandssprecher

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15.05.98

Herrn John Trettin

Spreitger Weg 20

51588 Niimbrecht

Dein Brief vom 13.05.98

Lieber John Trettin,

ich möchte Dir auf Deinen Brief schnell anworten, zum einen weil Du es gewünscht hast, zum anderen weil ich morgen für drei Wochen verreise.

1.Ich halte die Orgontheorie von Wilhelm Reich für eine Außenseitertheorie, die auch innerhalb der Grünen nicht mehrheitsfahig sein wird. Im Kampf gegen die Umweltzerstörung und die AKW' s bietet sie keine politisch tragfähigen Konzepte. Daß Cloudbusting den Himmel über Berlin gereinigt haben soll und nicht die konsequente Rauchgasreinigung neuer Kraftwerke und die Stillegung alter Dreckschleudern in der Ex -DDR, kann ich mir nicht vorstellen.

Wilhelm Reich als Charakteranalytiker hat in seiner Auseinandersetzung mit Freud und dessen Abwandlung der frühen Libidotheorien zur Ich-Psychologie Wertvolles geleistet, die Sexpol-Initiative in Berlin war mutig und wertvolle Ansätze zur Weiterentwicklung zur Bioenergetik sind entstanden. Bei Bionen und DOR hört mein persönliches Verständnis auf. Auch die Erfolge imaginärer Verfahren und schamanistischer Heilrituale (immerhin das älteste Erfahrungswissen der Menschheit) sprechen eine andere Sprache .

2. Bei mir ist beim Studium Deiner im Internet verbreiteten Schreiben der Eindruck entstanden, daß nach Deiner Ansicht entweder die Grünen auf der Orgon-Linie mitgehen, oder sonst reaktionär sind. Dein Anliegen via Grüne Cloudbusting -Programme und Sexualökonomie im politischen Raum zu plazieren wird deutlich.

Nach Deinen Niederlagen im Kölner KV mit entsprechender Reaktion Deinerseits sollen jetzt die Oberbergischen Grünen als Prüfstein dienen. :Dieses zu einem Zeitpunkt, wo Du im Internet bereits eine wortreiche Erklärung plaziert und veröffentlichst hast , warum Du nicht mehr die Grünen wählen willst. Aus Enttäuschung und Wut für diese Abfuhr trittst Du bereits in die Phase des parteischädigenden Verhaltens. Was meinte Reich mit der emotionellen Pest?

3. Da ich nur meine Meinung im Vorstand vertrete, könnte theoretisch nach Antrag Deinerseits per Vorstandsbeschluß eine AG ''Wilhelm-Reich-Initiative'' beschlossen werden, die in Abstimmung mit dem Parteivorstand politische und öffentliche Aktivitäten entfalten könnte. Da ich bezweifele das diese Mehrheit zustande kommt, bleibt Dir als Parteimitglied noch der satzungsmäßige Antragsweg über die Kreisversammlung. Auch hier müßtest Du Dich um eine Mehrheit für einen entsprechenden Beschluß bemühen.

4. Für uns ist zu prüfen, ob Dein Stil der Auseinandersetzung nicht als parteischädigend zu bezeichnen ist. Sollte diese Meinung mehrheitlich im Vorstand geteilt werden, werden wir ein Parteiausschlußverfahren beim Landesschiedsgericht beantragen müssen. Dies in sofern als die von Dir vorgebrachten Argumenten nicht eine innerparteiliche politische Auseinandersetzung im Vordergrund steht, sondern Dein starkes Interesse die Grünen zu einer Reichpartei zu transformieren. Daß dabei die meisten Mitglieder unserer bunten Partei Bauchschmerzen bekommen ist doch klar.

Mit grünem Gruß Gummersbach, den 14.05.98

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Positionspapier der WRIG

Wilhelm Reich Arbeitsgruppe im Kölner Kreisverband

Wilhelm Reich Initiative für Grüne (WRIG) Hauptseite

OrgonInstitut

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