Sandbione


Teil 1- Glühpräparate

Photo 1

Sandbione in extremer Bildschirmvergrößerung

Direkt nach dem Glühen aufgenommen

Phasenkontrast, Polaroid Photo

Photo 2

Sandbione in 50% Bouillon, 50% KCL

30 Minuten geglüht und direkt photographiert

Phasenkontrast, Polaroid Photo

Photo 3

Sandbione in KCL

20 Minuten geglüht und anschließend photographiert

Phasenkontrast, Polaroid Photo

Die Orgonstrahlung wurde 1939 von Dr.Wilhelm Reich an einer Sandkultur entdeckt.

Reich nannte sie SAPA, Sand-Paket.

Sapa-Bione (Paketform) lassen sich nicht durch nur einfaches Glühen erzielen.

Jedoch erhält man Duos, Trios und vereinzelt Quartettformen, wie auch unreguläre Kombinationen. Ansonsten sieht man einzelne Bione verschiedenster Form.

Das hier verwendete Ausgangsmaterial war italienischer Adria-Sand.

Der Sand wurde zwischen 20- und 30 Minuten geglüht.

Die energetische Abstrahlung steigt bei langem Glühen.

Das ist am Reagenzröhrchen gut fühlbar.

Der Sand wird direkt nach dem Glühen in eine zu gleichen Teilen 0,1 KCL - und Bouillon-Lösung gegeben.

Der Sand sinkt zischend im Reagenzglas direkt zum Boden.

Die Präparate wurden direkt nach ihrer Anfertigung mikrospiert.

Die Photos entstammen der direkten, anschließenden mikroskopischen Untersuchung.


Joachim Trettin & Beate Freihold copyright